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Mobile Responsive Webdesign

Ersetzen PWA’s möglicherweise responsive Websites?

By | Allgemein

Wollten Sie bisher sicher stellen, dass Ihre Inhalte auf allen Geräten vom Desktop bis zum Smartphone korrekt dargestellt werden, so lag die Lösung im Responsive Design. Diese Form des Webdesigns skaliert ganz einfach mit den Geräten und Auflösungen mit und passt sich so dem User und seiner Technik an.
Doch es geht noch besser, einfacher für den User und mit mehr Funktionen in besserer Übersicht – mit Progressiven Webanwendungen (Progressive Web Apps) oder kurz PWA’s. Was eine PWA ist, für welche Unternehmen sie sich eignet und für welche nicht, das erfahren Sie in diesem Überblick.

Vielseitig, funktional, flexibel, webbasiert – die PWA

Auch wenn PWA’s die Anwendung im Titel tragen, handelt es sich in der Ausführung um mobile Websites.

User können also ganz einfach und wie gewohnt im Browser auf die Seiten zugreifen und über einen Anker (Web App Manifest) im HTML-Code der Seite werden Smartphones oder Tablets automatisch auf die App weitergeleitet. Auch Desktop-Computer können ganz einfach auf die Progressive Web App zugreifen, das System ist nicht exklusiv auf Tablets und Smartphones ausgerichtet, auch wenn hier für die meisten Entwickler der Fokus liegen dürfte. PWA’s nutzen hierfür übrigens wie auch Responsive Websites die technischen Gegebenheiten des Responsive Design.

Allerdings sollten Sie bedenken, dass eine PWA nicht für jedes Unternehmen geeignet ist.
Progressive Web Apps sind ideal für große Unternehmen, für hochfrequentierte Websites oder aber für Shop-Plattformen mit vielen Abrufen. Je mehr Zugriffe Ihre Seite hat, desto eher sollten Sie sich mit der Implementierung einer PWA beschäftigen.
Dass sich PWA’s nicht bedenkenlos für alle Anwendungsszenarien empfehlen lassen, hat auch etwas damit zu tun, dass sie noch vergleichsweise neu sind. Der Aufwand der Entwicklung steht gerade bei kleineren Firmensites in keinem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen. Zumal es grundsätzlich besser ist, eine PWA von Grund auf zu entwickeln, statt sie aus dem Code einer mobilen Website heraus aufzubauen. Verbunden damit sind hohe Kosten vergleichbar mit der Entwicklung einer Stand Alone-App. Diese Kosten rentieren sich am ehesten bei Online Shops.
Denn hier lässt sich der Web App Manifest-Anker vergleichsweise einfach in die reguläre Pflege der Site integrieren und die Funktionalität der Web App am ehesten in eine höhere Conversion Rate übersetzen. Denn mit einer PWA machen Sie beim „kleinen“ Upgrade von einer gut funktionierenden Responsive Website nicht viel anders, jedoch bieten Sie nützliche Zusatzfunktionen an.

Vor- und Nachteile der Progressive Web App im Überblick

PWA’s sind portabel, sie funktionieren also auch offline. Größere Unternehmen wie Continental etwa können sich das zunutze machen, indem sie einen Nachrichtenteil auch für Kunden auf der Autobahn oder in der U-Bahn bieten können. Diese Portabilität ist kein Muss, aber natürlich ein extrem nützliches Bonusfeature. Vor allem dann, wenn Kunden Ihren Katalog auch offline durchstöbern und sich Waren zum Einkauf bereit legen können.
Zudem besitzen PWA’s eine einfache Einbindung von Push-Nachrichten. Diese können Sie Ihren Kunden direkt aufs Mobilgerät oder aber den Desktop schicken. Gibt es einen Ausverkauf? Sind neue Artikel eingetroffen? Über Push-Mitteilungen können Sie sehr klare Call-to-Actions und begrenzte Angebote in kürzester Zeit kommunizieren.
Außerdem funktionieren PWAs sowohl auf Mobilgeräten als auch im Desktopbrowser, anders als eine in der Entwicklung teurere iOS-/Android-App. Nutzer müssen nichts installieren und haben damit eine Hemmschwelle weniger, die Ladezeiten sind schnell und die Inhalte werden beim Laden der PWA ganz einfach neu geladen.
Nachteile haben Sie bei der Entwicklung einer Progressive Web App vor allem bei den Kosten. Diese sind derzeit noch relativ hoch, vor allem im langsam ins Web 4.0 schleichenden Deutschland. Eine funktionale Seite mit Responsive Design kostet Sie auf jeden Fall weniger Geld.

Außerdem sollten Sie sich bewusst sein, dass nicht alle Features auf allen Geräten funktionieren werden. Auf dem Papier sind die Verwendung der Kamera, das Eintragen in den Kalender, das direkte Versenden von Nachrichten oder die direkte Anruffunktion tolle Boni für Ihr Unternehmen und auch für den Kunden. Allerdings unterstützen nicht alle Browser und alle Systeme alle Funktionen. Gegebenenfalls müssen Sie hier also Abstriche machen.
Auch die eigentlich gute Geschwindigkeit von PWAs kann leiden, vor allem Werbeanzeigen und Cookies verlangsamen die Web Apps.

Die Zukunft der Progressive Web Apps

Progressive Web Apps bringen Ihnen und auch Ihren Usern eine einfachere, cleanere und kurzum bessere Erfahrung. Gerade die Möglichkeit, Ihre Services auch offline zu nutzen und direkter mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten, sind vor allem für Onlineshops zukunftsweisend. Auch Nachrichtenportale können bereits eine Auswahl an News vorladen, damit der User auch in der Bahn noch etwas zu lesen hat. All das kommt mit der PWA im Paket mit einer tollen Performance auf allen Geräten.

PWA’s dürften aufgrund ihrer hohen Funktionalität, ihrer Nähe zum regelmäßigen Website-Update in HTML5 und der mühelosen Implementierung auf Kundenseite die Zukunft des mobilen Surfens darstellen. Im Vergleich zu Responsive Websites bieten PWA’s einfach mehr Funktionen und eine allgegenwärtige Verfügbarkeit im skalierbaren Design. Das ist aber (derzeit) noch nicht für alle Websites die richtige Wahl. Gerade kleinere Firmensites mit wenig Traffic oder Websites, die stark auf Werbeanzeigen und Targeting angewiesen sind, können mit dem Umstieg noch etwas warten. Ein gefälliges, intuitives Design können Sie Ihren Kunden schließlich in jedem Design bieten – unabhängig von der PWA.

Screenshot: Stellenangebote Ausbildung Stuttgart

Google ermöglicht nun Job-Suche

By | Google

Die reine Website-Suchmaschine ist Google schon lange nicht mehr. Neben diversen Suchergebnis-Erweiterungen, wie beispielsweise dem Knowledge Graph, bindet Google nun auch direkt Stellenangebote im Suchergebnis ein. Zu finden sind die Jobangebote zwischen den Google Ads und den organischen Suchergebnissen bei entsprechenden Suchanfragen.

Die Suchenden haben dabei den Vorteil, dass sie nicht mehr auf Jobportale die Recherche starten. Bei einem Klick auf das Angebot, werden Sie direkt zu der Job-Detailseite geleitet. Gibt ein User z.B. „Ausbildung Stuttgart“ ein, so werden die Stellenangebote wie folgt präsentiert:

Screenshot: Stellenangebote Ausbildung Stuttgart

Webmaster und Webdesigner können für eine Indexierung ihrer Stellen sorgen, indem sie die Angebote mit entsprechenden Meta-Daten anreichern. Zudem muss die Job-Detailseite von Google indexierbar sein. Eine genauer Beschreibung kann auf der Google Developer Website recherchiert werden.

Benutzerführendes Webdesign

Aufgaben eines Webdesigners

By | Allgemein

Die Aufgaben eines Webdesigners in Stuttgart sind vielfältiger, als man denkt. Ein Webdesigner übernimmt nicht nur die Erstellung und Pflege von Websites, sondern übernimmt auch alle vorbereitenden, ausführenden und betreuende Aufgaben im Full Service, oftmals aus einer Hand. Im Mittelpunkt steht immer der Auftraggeber, der konkrete Vorstellungen und Ziele von seiner Website und deren Wirkung auf potenzielle Kunden hat. Grundsätzlich sind Webdesigner Spezialisten im graphischen und teilweise im technischen Bereich, im empathischen Verständnis und in der Umsetzung unkonventioneller Ideen des Kunden.

Beratung anwenderbezogene und fachspezifische Lösungen

Ein Webdesigner muss gut zuhören, antizipieren und umsetzen können. Anwenderbezogene Lösungen, ob  beispielsweise ein Content-Management-System (CMS) implementiert werden soll oder eine statische Website den Anforderungen genügt, muss der Webdesigner unter Berücksichtigung diverser Faktoren entscheiden. Die korrekte Auswahl eines CMS-Anbieters sind dabei grundlegend für den langfristigen Erfolg und Verwaltung einer Website. Dabei ist die Beratungskompetenz gefragt. Nicht jeder Auftraggeber hat bereits Erfahrungen und kennt sich im Online Marketing und im Webdesign bereits genügend aus, dass bereits konkrete Ideen und Lösungsansätze vorgegeben werden. Oftmals müssen die Ideen eines Kunden aufgegriffen werden und für ihn erst passende Lösungen entwickelt werden. Die Beratung legt dabei den Grundstein für alle weiteren Aufgaben und ist ein essenzielles Kriterium für eine reibungslose Umsetzung.

Informationssammlung, Informationsaufbereitung und -Mapping

Alle im Beratungsgespräch gesammelten Informationen müssen dokumentiert werden. Nach dem Kundengespräch und der Analyse des aktuellen Ist-Zustands der Kundenwebsite, ist es wichtig, dass die gesammelten Informationen umfassend ausgewertet und beurteilt werden. Sowohl die Sammlung, wie auch die Aufbereitung und das Mapping der Informationen sind grundlegende Aufgabenbereiche in der Vorbereitung zur Entwicklung oder zum Relaunch einer Website.

Design und Konzept

Auftraggeber haben teilweise eine konkrete Vorstellungen von der neuen Website. Die Tätigkeit als Webdesigner besteht in der Planungsphase darin, die Machbarkeit zu prüfen und ein Konzept zu entwickeln. In der Umsetzungsphase des grafischen Webdesigns, sollten die Gedanken und die Arbeiten des Webdesigners für den Kunden unbedingt sichtbar gemacht werden. So können nämlich die Vorstellungen des Kunden und das konzipierte Webdesign nochmals aufeinander abgestimmt werden. Wenn dies erst in der technischen Umsetzung, also Programmierung der Website, getan wird, ist mit einem größeren Arbeitsaufwand zu rechnen, falls das Design nicht auf Anklang des Kunden trifft.

Bei problematischen und nicht den Webstandards entsprechenden Designideen vom Auftraggeber, sollten Webdesigner in der Lage sein, ihren Kunden auf die Problematik hinzuweisen. Dass der Hinweis eine alternative Idee erfordert, ist selbstverständlich.

Webdesign-Entwicklung unter Berücksichtigung Webstandards

Eine zeitgemäße Umsetzung einer Website ist genauso wichtig, wie ein modernes Webdesigns. Bei der Umsetzung eines Webdesigns für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs), muss dabei nicht jeder Designtrend aufgegriffen werden. Wichtiger ist, dass zeitgemäße Programmiersprachen verwendet werden, die von Servern und Browsern problemlos wiedergegeben werden können. Darunter muss auch die Browserkompatibilität gewährleistet sein.

Web-/Usability-Konventionen

Auch übliche Web-/Usability-Konventionen sollten nicht unüberlegt gebrochen werden. Ein Beispiel einiger Usability-Konventionen:

  • Verlinkung des Logos mit der Startseite
  • Logo links (ggfl. mittig) platzieren
  • Verlinkungen kennzeichnen
  • Suchfenster im oberen Webseitenbereich

Diese und weitere Konventionen bieten dem Besucher Ihrer Website ein positives Nutzererlebnis und kann die Absprungsrate senken. Die Einhaltung dieser Konventionen fällt ebenfalls in die Verantwortlichkeit des Webdesigners.

Berücksichtigung der Suchmaschinenoptimierung

Google allein bewertet rund 200 Faktoren einer Website. Je nach Anforderung ist ein weitere Ziel das Webdesign im graphischen und technischen Bereich zu entwickeln, das auf die SEO vorbereitet und den Co-Ethics von Google entsprechend ist. Der Spagat zwischen Kreativität und SEO-Faktoren macht bei Websites für KMUs den Unterschied zwischen einem erfolgreichen und einem weniger guten Webdesign. Die Entwicklung der neuen Website erfordert Zeit, Erfahrung und Know-how in der Programmierung. Nicht nur generelle Webtrends, sondern die Regularien und Webstandards sind wichtig.

Responsive Webdesign – eine Designlösung für alle Endgeräte ist heute essenziell für ein positives Ergebnis in den Suchmaschinenrankings. Die eigentliche Optimierung für Google & Co. basiert auf dem benutzerfreundlichen Webdesign, das sich als gute Grundlage erweist.

Sicherheitslösungen

Im Punkt Sicherheitslösungen müssen Webdesigner alle wichtigen Verschlüsselungen und Datensicherungselemente kennen.Wenn eine Website Daten aus einer Datenbank ließt, was auch im Falle von WordPress erfolgt, müssen die Alarmglocken läuten. Hier bedarf es fachspezifische Sicherheitsvorkehrungen, damit keine Hackerversuche erfolgreich sind.  Siehe auch: 7 gravierende Sicherheitslücken von WordPress

Relaunch

Oftmals hat der Auftraggeber eine bestehende Website. Webdesigner kommen daher oftmals bei einem Website-Relaunch zum Einsatz. Hierbei sind die individuellen Bedürfnisse der Zielgruppe des Auftraggebers jedoch wichtig. Je nach Stellenwert der Website, müssen die bestehenden Kunden an ein neues Webdesign herangeführt werden, da sie sich an die bisherige Website gewöhnt haben. Ein zu „neues/modernes“ Design kann für Verwirrung sorgen und sich negativ auf Abschlüsse auswirken. Hierbei sind meistens E-Commerce Unternehmen betroffen.

 

Betreuung & Schulung

Auch die langfristige Betreuung einer Website gehört, sofern gewünscht, in die Verantwortlichkeit eines Webdesigners. Die Hauptaufgaben liegen hier in der System-Wartung/-Aktualisierung und „Instandhaltung“ der Website.

Social Commerce – wenn Facebook zur Shopoberfläche wird

By | Allgemein, Social Media

Social Commerce – wenn Facebook zur Shopoberfläche wird

Werbung ist im Internet derartig omnipräsent, dass sie von vielen Usern schon gar nicht mehr als störend, sondern beinahe nur noch als weißes Rauschen wahrgenommen wird.

Umso wichtiger wird für Unternehmen in der Zukunft das Influencer Marketing und die Fähigkeit, potentielle neue Kunden über Empfehlungen von deren Freunden zu erreichen. Die Infrastruktur hierfür steht schon bereit: Social Media. Und auch die User sind bereit für diesen nächsten Schritt, wie eine Umfrage von IBM ergeben hat. 75% der Nutzer würden Social Media in Zukunft in ihre Kaufentscheidungen einfließen lassen.

Und dank neuer Funktionen auf Facebook, Instagram und WhatsApp können Untenehmen sich über direktere Einbindungen und weniger Absprünge freuen.

Eine Evolution für die kommerzielle Nutzung sozialer Netzwerke

Ging es um die Schnittstellen zwischen Shops, Produkten und Marken in den sozialen Netzwerken und die User-Seite von Facebook, Twitter und Co. selbst, so hatten vor allem Influencer in den letzten Jahren die Nase vorn. Unser Hang dazu, die Netze zur Kommunikation mit Freunden zu nutzen, sorgt auch psychologisch dafür, dass wir Stars und Sternchen der Szene (wie Kylie Jenner oder Justin Bieber) wie Freunde wahrnehmen und deren Empfehlungen Gehör schenken. Selbst dann, wenn diese als Branded Content gekennzeichnet sind.

Dennoch besteht ein externer Schritt darin, aus einer Empfehlung einen Kaufabschluss zu generieren, da (mindestens) ein Plattformwechsel erforderlich ist.

Das gehört mit den neuen Funktionen auf Instagram und WhatsApp der Vergangenheit an. Auf Facebook können Produkte schon vergleichsweise lange über die Seiten der jeweiligen Shops gekauft werden und auch mit dem Marketplace hat Facebook bereits vor einigen Jahren eine Alternative zu den eBay Kleinanzeigen geschaffen. Die Anbindung auf Instagram ist vielleicht noch etwas raffinierter. Shopping for Creators heißt die Funktion, Produkte lassen sich hier nativ in Posts markieren und können durch Antippen gekauft werden. Das erfordert nicht einmal eine dedizierte Shopoberfläche und hilft Kanälen dabei, ihre ästhetische Vision beizubehalten oder die Produkte ganz einfach in der Anwendung zu zeigen.

Kompliziert ist das System nicht, Adresse und Versender werden direkt in der App eingegeben und anschließend digital bezahlt. Derzeit steht das Programm nur ausgewählten Content Creators zur Verfügung (Stand Mai 2019),  nach dieser Testphase soll es dann von jedem User implementiert werden können. Ob Infuencer oder Brand selber, diese Funktion hilft dabei, interessierte Käufer schneller und direkter zu binden. Markiert sind die Posts durch eine Einkaufstasche, deren Dialogfeld auch erst einmal als Informationsquelle dient.

WhatsApp mit kommerziellen Funktionen

Auch in WhatsApp sollen kommerzielle Funktionen künftig tiefer integriert werden. Die Business Catologs dienen einer direkteren Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden, wenn diese in den Dialog treten möchten. So können Kunden etwa ganz einfach Fragen stellen oder Informationen einholen, im Business Catalog werden ihnen dann gleich einige ausgewählte Produkte zum Kauf angeboten. Hier kann der Kaufabschluss ebenfalls erfolgen, ohne dass User die App verlassen müssten.

Mögliche Risiken

Mögliche Risiken gibt es allerdings bei den Datenkraken Facebook, Instagram und WhatsApp beim Datenschutz. Vieler User misstrauen den Apps mit persönlichen Daten bereits, ob sie ihre Kreditkartennummer freiwillig eingeben möchten oder ob Kaufdaten tatsächlich bei Zuckerbergs Netzwerken sicher vor Missbrauch sind, wird sich erst noch zeigen müssen. Immerhin ist Facebook sich des Problems, zumindest des Image-Problems, bewusst und hat auf der F8 versprochen, einen stärkeren Fokus auf die Privatsphäre zu legen.

Ein persönlicheres Internet – Kaufen unter Freunden

Social Commerce ist anders als viele personalisierte Werbemaßnahmen und der tiefe Einblick in die Nutzerdaten der sozialen Medien nicht nur für Unternehmen interessant. Auch User profitieren von den erweiterten Shoppingfunktionen, da sie schneller an mehr Informationen kommen und interessanten Produkten nicht erst mühselig im Browser nachstöbern müssen.

Gerade Instagram for Creators schließt die Lücke zwischen Influencern und Kaufentscheidungen und macht die sozialen Netzwerke zur Shoppingoberfläche. Das ist vor allem auch für kleinere Unternehmen gut, deren digitale Infrastruktur so recht einfach mit größeren Brands mithalten kann.

WordPress-Webdesign Screenshot in Stuttgart

7 gravierende Sicherheitslücken von WordPress

By | Allgemein

WordPress-Webdesign Screenshot in StuttgartWordPress hat sich längst von einer reinen Blogger-Software zu einer beliebten Programmiersprache für Websites von Selbstständigen, Startups und Unternehmen gewandelt. Allerdings kommt WordPress nicht vollständig ohne Sicherheitslücken aus, so dass Sie unbedingt sorgfältig arbeiten und vermeidbare Probleme ausschließen können. Hier erfahren Sie, welche Sicherheitsrisiken mit WordPress einhergehen und wie Sie sich ganz einfach – allein durch mehr Aufmerksamkeit – vor den Gefahren schützen können. Wir empfehlen stets die Installation von einer WordPress Agentur durchführen zu lassen.

Schadhafte WordPress-Plugins

Wenn Sie auf Updates verzichten oder bösartige Plugins unbekannter Herkunft installieren, kann es zu hohen Sicherheitsrisiken kommen. Unsauber geschriebene Plugin Codes und damit verbundene Sicherheitslücken gehören mitunter zu den häufigsten Problemen in WordPress. Ein bekanntes Beispiel ist das Plugin AMP for WP. Das Plugin wurde auf über 100.000 WordPress-Websites installiert und brachte hatte bis zur Version 0.9.97.20 und älter grundlegende Schwachstellen. Diese Schwachstellen wurden verwendet, um Maleware auf Websites zu implizieren.

Kein Schutz vor Bruteforce-Attacken

Bruteforce-Attacken legen Ihre Website und den gesamten Rechner lahm. Nicht nur Ihre eigenen Daten, sondern auch die sensiblen Kundendaten sind durch diese Hackerangriffe in Gefahr. Bruteforce Attacken spielen Malware ins System, das Ihre User bei Nutzung der Seite, explizit bei der Eingabe von Daten oder durch Downloads auf ihr eigenes System ziehen. Mit einer Firewall können Sie dieser Problematik vorbeugen und Sicherheit gewährleisten.

Keine Wartung und Pflege bei WordPress

Die Bereitstellung und Ankündigung wichtiger Updates geschieht nicht ohne Grund. Schieben Sie Updates nie auf die lange Bank, sondern installieren diese, sobald sie vom Anbieter WordPress bekanntgegeben und zur Installierung bereitgestellt werden. Selbst wenige Stunden Wartezeit können hohe Risiken nach sich ziehen und Angriffe durch die vor einem Update präsenten Sicherheitslücken vereinfachen. Zur WordPress Pflege gehört auch die regelmäßige Deinstallation und Löschung nicht mehr benötigter Plugins.

Einfache Anmeldedaten

Machen Sie es Hackern nicht einfacher als nötig. Wenn Sie zum Beispiel als Username Admin nehmen und ein leicht knackbares Passwort nutzen, legen Sie den Grundstein für Übergriffe im Web. Auch wenn Ihre Login-E-Mail identisch mit Ihrer öffentlich sichtbaren E-Mail Adresse ist, schaffen Sie Risiken, die bei gut überlegten Anmeldedaten gar nicht auf Ihrer Agenda stehen. Es geht nicht nur darum, dass Sie mit niemandem über Ihre Daten sprechen. In erster Linie geht es darum, dass Sie schwierige Anmeldedaten nutzen und so keine Einladung für Hacker und Bots aussprechen.

Unnötiges kommentieren erlaubt

Kommentieren ist durchaus erwünscht, da sich User-Kommentare auch positiv auf Ihr Ranking bei Google und Co. auswirken können. Dennoch muss nicht jeder Bereich Ihrer WordPress Website kommentierbar sein. Prüfen Sie genau, in welchen Bereichen – beispielsweise auf einem speziellen Blogbeitrag – Sie Usermeinungen erlauben und in welchen Bereichen Sie den Comment untersagen. Mit entsprechenden Einstellungen in WordPress schließen Sie unnötige Kommentarfunktionen aus. Auf den ersten Blick scheint sich aus Kommentaren kein Sicherheitsrisiko zu ergeben. Doch viele Bots setzen automatisch Verlinkungen zu unseriösen Webseiten und wenn die Kommentare automatisch freigegeben werden, haben Sie in kürzester Zeit massenhafte Spam-Kommentare.

WordPress-Tabellenpräfix nicht geändert

Ändern Sie den Tabellenpräfix bei WordPress vor der Installation manuell. Da es sich beim Tabellenpräfix ohne manuelle Änderung um eine Standardeinstellung von WordPress handelt, kann auf dieser Basis kein Schutz vor Hackerangriffen gewährleitet werden. Erfahrene Hacker wissen genau, welche Standardeinstellungen im Tabellenpräfix verwendet und durch WordPress vorgegeben werden.

Deaktivierte WP-Plugins nicht gelöscht

Die Deaktivierung ist keine Deinstallation. Wenn Sie ein Plugin dauerhaft nicht mehr nutzen, sollten Sie es deinstallieren und anschließend alle Überreste – auch in den temporären Dateien entfernen. Alle brachliegenden und für Hacker leicht auffindbaren Plugins sind Sicherheitsrisiken. Damit die Deinstallation nicht zum Problem wird, sollten Sie vorher ein Backup der Seite erstellen. Eine vollständige Entfernung der Plugins ist nur möglich, wenn Sie auch die Spuren im temporären Ordner und im Verlauf Ihres Computers entfernen.

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Webdesign Trends 2019

By | Webdesign

Webdesign Trends 2019

Im Webdesign ist kaum etwas so konstant wie die Veränderung. Jedes Jahr rücken neue Design Trends in den Vordergrund. Welche Webdesign Trends 2019 wirklich wichtig sind, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Webdesign Trend 1:  Modulares Webdesign

Das Konzept der modularen Komponenten ist an sich nichts Neues. Es wird in einer Vielzahl von Branchen und für unterschiedliche Produkte eingesetzt. Zum Beispiel im Bauwesen, in der Luft- und Raumfahrt oder im Automobilbau. Das modulare Webdesign geht auf druckbasierte Konzepte zurück. Eine Zeitung ist ein gutes Beispiel. Erfahrene Druckdesigner waren Vorreiter bei der Verwendung von Inhaltsblöcken und bestimmten jede Komponente einer Story: die Überschrift, Textspalten, Bilder mit Bildunterschriften. In einer Webumgebung erweist sich das modulare Design als ebenso praktisch. Der rasterartige Ansatz sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild, das Platzierung, Abstand, Ausrichtung und vieles mehr der Inhaltsboxen konsistent macht.

Modulares Webdesign bedeutet Freiheit bei der Gestaltung

Module eignen sich für jeden Inhaltstyp, der auf einer Seite enthalten ist oder sein könnte. Diese wiederverwendbaren Inhaltsblöcke folgen einem Raster mit festgelegten Haltepunkten. Wichtige Inhalte können wie bei einer gefalteten Zeitung oberhalb des Seitenumbruchs – Above the Fold –  platziert werden. Mit dem Rastersystem ist ein hohes Maß an Designfreiheit und Skalierbarkeit, ebenso wie die einfache Anpassung an mobile Geräte oder die Berücksichtigung von Designtrends wie Parallax-Scrolling verbunden,. Modulares Webdesign bietet den Komfort einer Vorlage, ohne, dass Sie dazu gezwungen sind, Inhalte in ein enges Korsett zu zwängen. Stattdessen gestalten Sie die Website-Erfahrung für Ihre Besucher ganz einfach aus den Inhalten.

Webdesign Trend 2: Material Design

Erst Skeuomorphismus, dann Flat-Design und heute Material Design. Material Design, obwohl nicht ganz neu, ist mit Sicherheit ebenfalls ein Webdesign Trend im Jahr 2019. Nach vielen Jahren, in denen der skeuomorphen Design-Stil versuchte, durch Kopieren der realen Eigenschaften von Gegenständen eine dreidimensionale Illusion auf zweidimensionalen Displays zu erzeugen, folgte im Jahr 2010 das Flat Design als krasser Gegenentwurf. Windows 8 und Apples iOS 7 waren Vorreiter dieses minimalistischen, aber wenig userfreundlichen Designstils ohne dritte Dimension.

Seit 2014, mit der Einführung von Googles Android L, ist Material Design die Designsprache für Websites und Apps. Mit Material Design, auch als Flat Design 2.0 bezeichnet, ist nach wie vor ein Designtrend für benutzerfreundliche Websites. Dank einer von Google eingeführten virtuellen Z-Achse wird ein ansprechendes Maß an Dreidimensionalität geschaffen. Mit Schatten, Licht und animierten Übergängen erleichtert es Material Design den Usern, Zusammenhänge auf einer Webseite zu erkennen und verbessert so die Usability.

Webdesign Trend 3: Long-Pager und Scrolling

Der Webdesign Trend 2019 geht eindeutig hin zu umfangreichen Webseiten mit langen Inhalten auf einer Seite. Mehrere kurze Seiten werden durch eine lange ersetzt. Dieser Webdesign Trend ist eine direkte Folge der User-Vorliebe für das Scrollen. Klicken, um auf die nächste Webseite zu wechseln, ist out. Zudem erleichtern lange Inhalte das Storytelling und bieten einen deutlich größeren Gestaltungsspielraum für das Design der Seite. Damit dieser Design Trend für die User funktioniert, muss leicht erkennbar sein, wo sich der gesuchte Inhalt auf der Seite befindet. Wichtig bei inhaltsreichen und langen Webseiten: Das fixierte Menü, damit Besucher nicht nach oben scrollen müssen, um auf eine andere Inhaltsseite zu wechseln.

Webdesign Trend 4: Mobile First – kein Weg führt zurück

Das Internet ist schon lange mobil geworden. Und es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich dieser Trend einmal umkehren wird. Rund zwei Drittel der User nutzt heute mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets, um im Internet nach Informationen und Produkten zu suchen. Dieser Entwicklung trägt der seit ein paar Jahren anhaltende Webdesign Trend Mobil First Rechnung. Mobile First bedeutet, dass eine Website nicht wie in früheren Jahren zunächst für große Bildschirme konzipiert und dann mehr schlecht als recht für mobile, kleinere Displays angepasst wird. Mobile First bedeutet, dass das Design einer Website zuerst auf die mobile Nutzung ausgerichtet wird. Responsive Design sorgt dafür, dass eine Webseite auf praktisch allen mobilen Geräten angezeigt werden kann und eine optimale Nutzererfahrung bietet. Mobiles Design ist klar, einfach und besticht durch kurze Ladezeiten.

Webdesign Trend 5: Neue, alte Inhalte

Großformatig Bilder, animierte GIFs und Hintergrundvideos

Großformatige Bilder, im Header der Startseite platziert, sind heute bei modernen Website nichts Außergewöhnliches mehr. Der Trend geht dahin, großformatige Bilder auch im übrigen Content zu platzieren. Nach wie vor beliebt sind sogenannte Stockfotos. Ihr Nachteil, sie werden auf vielen verschiedenen Websites genutzt. Google kennt diese Bilder ebenso wie User, die zu einem bestimmten Thema nach Informationen suchen. Besser sind authentische und einzigartige Bilder.

Eigene Bilder in hochwertiger Qualität sind für die Besucher einer Website wie ein weit geöffnetes Fenster, das einen interessanten Einblick in ihr Unternehmen bietet oder ihre Produkte in einer natürlichen, alltäglichen Umgebung darstellt. Nicht zuletzt gilt: Authentische Bilder schaffen Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundvoraussetzung dafür, das aus Besuchern Kunden werden.

Bei der Verwendung mehrerer großformatiger Bilder auf ihrer Webseite sollten Sie immer das Datenvolumen und damit die Ladezeit der Webseite auf mobilen Geräten im Auge behalten. Großformatige Bilder können bei einer langsamen Internetverbindung schnell negative Auswirkungen auf die Benutzerfreundlichkeit haben. Unverzichtbarer sind daher eine Bildoptimierung und die Nutzung von Progressive JPEG.

Animierte GIF-Bilder

Seit 2018 erleben die kleinen bewegten und fast vergessenen Bilder eine Renaissance. Ihre Beliebtheit und weite Verbreitung in den sozialen Medien sorgt dafür, dass sie auch im Webdesign wieder in den Vordergrund gerückt sind. Animierte GIFs bieten im Webdesign zwei Vorteile. Sie ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und benötigen nur wenig Speicherplatz. Allerdings haben sie auch einen Nachteil. Animierte GIFs laufen in einer Endlosschleife, die von den Usern nicht gestoppt werden kann. Sie können daher schnell nervig werden. Verwenden Sie animierte GIF-Bilder nur gezielt und mit Augenmaß.

Hintergrundvideos

Seit gut einem Jahr liegen Hintergrundvideos voll im Trend. Die im Hintergrund ablaufenden Videos können von Besuchern kaum ignoriert werden. Mit interessanten Hintergrundvideos wecken Sie das Interesse der Besucher Ihrer Webseite, erregen Aufmerksamkeit und erhöhen die Verweildauer. Videohintergründe wirken modern und können den Besuchern einen weitaus+ tieferen Einblick gewähren, als dies mit statischen Bildern möglich ist. Auch hier sollten Sie die Ladezeit und das Datenvolumen im Auge behalten.

Website-Texte: übersichtlich, bunt und groß

Endlos lange Textwüsten ohne Struktur und klare Gliederung sind schon lange passé. Sie wurden in den vergangenen Jahren durch klar gegliederte, einfach lesbare Texte, die Informationen auf den Punkt bringen, ersetzt. Der Webdesign Trend 2019 für Webseite Texte geht noch einen Schritt darüber hinaus. Der Content wird noch stärker aufgesplittet. Großzügige weiße Flächen (Whitespaces) rücken die wichtigsten Informationen in den Mittelpunkt. Farben und auffällige Fonts bis hin zu plakativen und sehr großen Schrifttypen erregen Aufmerksamkeit und lenken den Blick der Besucher auf das Wesentliche.

Eine Firmenhomepage erstellen lassen – darauf kommt es an!

By | Webdesign

Beschreiben Sie sich und Ihr Angebot

Um Ihre Firmenhomepage erstellen zu lassen, sollten Sie etwas Zeit investieren. Schließlich soll die Seite das Aushängeschild Ihres Unternehmens im Internet werden. Hier wollen Sie sich und Ihr Angebot potentiellen Kunden vorstellen. Achten Sie bei der Selbstdarstellung aber darauf, dass der Kunde im Mittelpunkt Ihrer Verkaufsaktivitäten steht. Natürlich ist es wichtig, Ihre Produkte zu beschreiben. Aber starten Sie bei den Problemen, für die Ihre Kunden nach Lösungen suchen, und wie Ihre Produkte hier zum Einsatz kommen.

Bereiten Sie einen Anforderungskatalog vor, den Sie der Agentur übermitteln, bei der Sie Ihre Firmenhomepage erstellen lassen. Dabei sollten Sie sich auf die Inhalte und die Struktur konzentrieren, die Ihnen wichtig sind. Bei diesem Grobkonzept müssen die Texte nicht detailliert ausgearbeitet sein. Aber Sie sollten Ihre Vorstellungen und Prioritäten klar machen. Was technisch schwer realisierbar ist, wird von der Agentur in einen Alternativvorschlag übernommen. Außerdem ergänzen die Profis im Webdesign Standardelemente, die im ersten Entwurf fehlen.

Informationen mit Mehrwert

Welche Informationen wollen Sie auf Ihrer Firmenhomepage präsentieren? Machen Sie sich Gedanken über die Struktur der Seite. Sie können sich gerne von den Internetauftritten der Mitbewerber inspirieren lassen, aber heben Sie sich von der Masse ab. Entwickeln Sie Ihren eigenen Stil, damit bleiben Sie bei den Besuchern der Seite im Gedächtnis.

Struktur und Inhalte

Gruppieren Sie die Inhalte in Teilbereiche und verwenden Sie aussagekräftige Überschriften. Sie wollen Ihre Produkte präsentieren? Macht es Sinn, den Produktkatalog in Unterkategorien zu gliedern? Oder ist eine Suchfunktion mit Filtern das Mittel der Wahl? Verwenden Sie für die Produktpräsentation hochwertige eigene Bilder. Auch Multimedia-Inhalte sind perfekt, um den potentiellen Kunden mehr Informationen zu geben. Bieten Sie den Besuchern einen Mehrwert, einen Grund, um sich mehr mit Ihrer Seite zu beschäftigen. Lockern Sie die Seiten auf, wo es sinnvoll ist, lassen Sie eine Liste oder Tabelle einfließen.

Ein persönlicher Touch:
Werden Sie persönlich. Stellen Sie sich und Ihr Team kurz auf der Homepage vor. Fotos sind eine gute Möglichkeit, um zwischen Ihnen und den Besuchern der Seite ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Mit Menschen lässt sich leichter eine Geschäftsbeziehung aufbauen als mit einer E-Mail-Adresse. Welche Kontaktmöglichkeiten bieten Sie an? Gibt es einen technischen Support, eventuell über einen Live Chat? Nutzen Sie diese Möglichkeiten, wenn Sie Ihre Firmenhomepage erstellen lassen.

Ein gelungener Einstieg ist das Fundament

Was wollen Sie auf der Startseite präsentieren? Mit einem Eye-Catcher wecken Sie bei Besuchern Interesse und können sie zu den aus Ihrer Sicht wichtigen Inhalten führen. Ein wichtiges Thema ist Branding. Ist Ihr Firmenlogo bereit für das Internet oder ist eine Überarbeitung erforderlich? Ein Design, bei dem Farben, Logo und Schriftarten aufeinander abgestimmt sind, unterstreicht den professionellen Gesamteindruck.

Mögliches Ziel der Website

Bevor Sie Ihre Firmenhomepage erstellen lassen, sollten Sie definieren, welches Ziel Sie mit der Seite verfolgen wollen. Und zwar noch bevor Sie Angebote von Agenturen einholen. Die häufigsten Ziele sind Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, und die Generierung von Leads. Ausgehend vom Ziel der Website gilt es, eine langfristige auf die Erreichung des Ziels ausgerichtete Strategie umzusetzen. Dazu gehört auch die Auswahl der Inhalte für die Homepage.

1. Ziel: SEO – Suchmaschinenoptimierung

Ihre Homepage soll bei Suchanfragen von Anwendern zum Beispiel über Google gut gefunden werden? Achten Sie auf die Inhalte auf der Seite, dann lässt sich dieses Ziel mit einer geeigneten SEO-Strategie erreichen:

  • Zu welchen Stichwörtern soll Ihre Seite gefunden werden? Erstellen Sie eine Liste von Keywords und verwenden Sie diese Keywords ausreichend oft in den Beschreibungen auf der Homepage.
  • Bitten Sie Kunden und Lieferanten um Unterstützung. Wenn von deren Internet-Seiten auf Ihre Homepage verlinkt wird, gewinnt die Seite an Bedeutung. Dadurch klettert sie in der Reihenfolge der Suchergebnisse nach oben.
  • Mehr zum Thema SEO können Sie in Fachbüchern erfahren.

2. Ziel: Lead-Generierung

Auch hier gibt es verschiedene Strategien. Wenn Sie Ihre Firmenhomepage erstellen lassen, sollte der Fokus nicht auf der Gewinnung von möglichst vielen Leads von minderer Qualität liegen. Mit hochwertigen Inhalten und Angeboten gilt es Leads zu sammeln, die über ihre Suche bereits Interesse an der Produktpalette gezeigt haben. Dann ist die Conversion, der Schritt vom Benutzer zum Kunden wahrscheinlicher. Richten Sie Ihre Kampagne und Homepage gemeinsam mit der Agentur auf die Zielgruppe aus:

Beeindrucken Sie durch Qualität und Erfahrung. Zeigen Sie, dass Sie Experte in Ihrem Geschäftsfeld sind, bleiben Sie authentisch.Streichen Sie Ihre
Alleinstellungsmerkmale heraus. Machen Sie deutlich, was Sie besser können als die Konkurrenz. Achten Sie auf eine klare Benutzerführung. Setzen Sie auf optische Eye-Catcher und kurze Wege. Vermeiden Sie störende Werbung und andere Ablenkungen. Nutzen Sie Call-To-Action-Elemente an sinnvollen Stellen.

Nutzerfreundlichkeit der Website

Wichtige Regeln für Websites

Wenn Sie Ihre Firmenhomepage erstellen lassen, achten Sie auf die Umsetzung einiger grundlegender Regeln für Internet-Seiten. Entscheiden Sie sich für ein einfaches, klares Design. Setzen Sie nicht mehr Farben ein als nötig. Wählen Sie Farben, die Augen der Besucher nicht überanstrengen. Setzen Sie maximal zwei oder drei unterschiedliche Schriftarten ein und zwar in ausreichender Schriftgröße. Schriftfarbe und Hintergrund sollten aufeinander abgestimmt sein, damit die Texte gut lesbar sind.

Auch mit einem modernen Design muss der Besucher einer Seite auf einfache Art und Weise navigieren können. Die Navigation muss daher gut sichtbar und leicht verständlich sein. Sorgen Sie auch dafür, dass Verlinkungen für Ihre Kunden gut sichtbar sind.

Sie können Sich ein breiteres Publikum erschließen, wenn Sie Ihre Homepage barrierefrei gestalten wollen. Eine professionelle Agentur berät Sie dazu gerne.

Klare Strukturen und Responsive Design

Das Design sollte klar und überschaubar sein, wenn Sie Ihre Firmenhomepage erstellen lassen. Klare Strukturen führen den Besucher in die richtige Richtung. Wer lange suchen muss, verlässt die Seite unter Umständen enttäuscht. Hier ist weniger oft mehr. Überlegen Sie gut, welche Informationen auf der Seite sichtbar sein müssen, ohne dass sie überladen wirkt.

Mit einer modernen Homepage, die auf einem Responsive Design aufbaut, erreichen Sie auch mobile Kunden. Die Darstellung der Seite passt sich automatisch den Eigenschaften des Ausgabebildschirms an. Auf diese Weise ist das Design für alle Geräte optimiert, für einen Monitor, ein Smartphone und für andere mobile Geräte.

Legen Sie Wert auf Seriosität

Eine Geschäftsbeziehung basiert auf Vertrauen und Seriosität. Versprechen Sie Ihren Kunden nichts, was Sie nicht halten können. Die viel versprechenden Schlagworte aus dem Titel und der Seitenbeschreibung müssen sich daher auf der Homepage wiederfinden lassen. Wer wegen falscher Versprechungen eine Seite besucht, wird sie enttäuscht wieder verlassen.

Nutzen Sie Zertifikate und Auszeichnungen. Wenn Ihr Unternehmen erfolgreich zertifiziert wurde oder sogar für bestimmte Leistungen ausgezeichnet wurde, lassen Sie Ihre Kunden das wissen und schaffen dadurch mehr Vertrauen.

Sie sollten auch Verschlüsselungstechniken auf Ihrer Seite einsetzen. Mit einem SSL-Zertifikat können Sie dem Besucher zeigen, dass Ihr Internetauftritt mit einem realen Unternehmen verknüpft ist. Außerdem verschlüsseln Sie damit auch die Übertragung sensibler Kundendaten. Und der Einsatz der Verschlüsselung sorgt unter Umständen sogar für ein besseres Ranking bei Google.

Testen Sie die Performance Ihrer Seite

Wer im Internet unterwegs ist, hat oft wenig Geduld. Die Erfahrung zeigt, dass Benutzer viele Webseiten wieder verlassen, bevor sie komplett geladen wurde. Studien zeigen, dass längere Ladezeiten den Stress-Pegel der Besucher erhöhen. Wenn Ihre Homepage nicht schnell genug lädt, besteht die Gefahr, dass die potentiellen Kunden sich nicht mehr gut auf den Inhalt der Seite konzentrieren können. Eine negative Nutzererfahrung wird unweigerlich mit dem Markenimage verbunden.

Anzustreben ist eine maximale Ladezeit von 2 Sekunden, je schneller desto besser. Alles, was darüber liegt, kann Kunden abspringen lassen und sorgt für eine niedrigere Conversion-Rate. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten Dateien möglichst klein gehalten werden. Bilder mit hoher Auflösung werden erst im zweiten Schritt nachgeladen. Eine professionelle Agentur berät Sie bei der Optimierung, wenn Sie Ihre Homepage erstellen lassen. Und: Testen Sie die Ladegeschwindigkeit mit zwei oder drei unterschiedlichen Tools, im Internet finden Sie geeignete Seiten.

Rechtliche Rahmenbedingungen beachten

Wenn Sie Ihre Firmenhomepage erstellen lassen, sollten Sie darauf achten, dass alle rechtlichen Rahmenbedingungen umgesetzt sind. Die wichtigsten sind Impressum, Datenschutzerklärung und Disclaimer. Über weitere Verpflichtungen kann Sie Ihre Agentur informieren.

Impressum

Das Impressum muss von jeder Unterseite Ihrer Homepage direkt erreichbar sein und wichtige Informationen zum Unternehmen enthalten. Neben Name und vollständiger Anschrift gehören dazu auch der Name des Vertretungsberechtigten, die zuständige Aufsichtsbehörde und eine Registernummer. Stellen Sie alle erforderlichen Informationen zur Verfügung.

Datenschutzerklärung

Nehmen Sie Datenschutz ernst. Personenbezogene Daten von Ihren Besuchern und Kunden dürfen Sie nur mit deren Zustimmung erheben und verwenden. Das gilt, wenn Sie eine Adressliste für einen Newsletter betreiben und wenn Sie eine Kundenkartei aufbauen. Eine Datenschutzerklärung ist unvermeidbar. In ihr wird beschrieben, welche Daten gesammelt werden und zu welchem Zweck. Auch die Weitergabe an Dritte muss hier aufgelistet sein, falls sie erfolgt. Der Besucher der Website ist über seine Rechte in Bezug auf Auskunft, Berichtigung und Löschung aufzuklären.

Die Details sind in der europäischen Datenschutz-Grundverordnung geregelt. Sie müssen hier nicht zum Rechtsexperten werden. Die Agentur, bei der Sie ihre Firmenhomepage erstellen lassen, kann auf Standardvorlagen zurückgreifen und sie auf Ihre Situation anpassen. Die Datenschutzerklärung sollte klar vom Impressum getrennt sein und ebenfalls leicht erreichbar sein.

Disclaimer

Die Einbindung von anderen Seiten über Links in Ihre Homepage sollten Sie vermeiden. Es besteht die Gefahr, für fremde Inhalte in Haftung genommen zu werden. Auch eine Erklärung über einen Haftungsausschluss, ein so genannter Disclaimer, bietet keine absolute Sicherheit.

Ansprache je nach Zielgruppe gestalten

Behalten Sie immer Ihre Zielgruppe im Auge, gerade wenn Sie eine Firmenhomepage erstellen lassen. Die Erwartungen der Zielgruppe sollten sich wie ein roter Faden durch die Webseite ziehen:

Die Ansprache und der Sprachstil sollten zielgruppengerecht sein. Die Anredeform „Sie“ ist in den meisten Fällen angemessen. Verkaufen Sie allerdings zum Beispiel Freizeitartikel an ein vorwiegend junges Publikum, ist „Du“ die bessere Wahl.

Sie kennen Ihre Zielgruppen, passen Sie die Texte auf der Homepage an Ihren Kundenkreis an. Vermeiden Sie in jedem Fall Fachjargon. Der Inhalt der Seite richtet sich nicht an Sie und Ihre Mitarbeiter, sondern an Kunden und solche, die es noch werden sollen.

Der Fokus Ihrer Produktdarstellung liegt immer beim Kunden. Zeigen Sie, welches Kundenproblem sich mit welchem Ihrer Produkte lösen lässt. Eine detaillierte Produktbeschreibung hält sich auf Abruf im Hintergrund bereit.

Von Firmen häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Firmenhomepage?

Bereits für weniger als 1.000 EUR können Sie für Ihr Unternehmen eine professionelle Firmenhomepage erstellen lassen. Die Kosten steigen mit dem Umfang Ihrer Anforderungen und der Komplexität. Eine Website mit vielen Details und Sonderfunktionen sorgt für einen höheren Entwicklungsaufwand. Dennoch sollten Sie darauf achten, dass sich Ihre Homepage von der Masse abhebt.

Wie lange dauert die Erstellung?

Die Zeit zwischen Auftragserteilung und Fertigstellung Ihrer Firmenhomepage beträgt 3-8 Wochen. Hier verhält es sich wie bei den Kosten. Je komplexer die Anforderungen sind, umso länger nimmt die Umsetzung in Anspruch. Tipp: Vereinbaren Sie mit der Agentur einen Projektplan mit klar definierten Terminen.

Kann ich meine Homepage zukünftig selber verwalten?

Ja. Die Seite Ihres Unternehmens basiert auf einem Content-Management-System. Damit können Sie Inhalte auf der Homepage selbst über eine graphische Benutzeroberfläche erstellen, ändern oder löschen. Dazu sind keine Spezialkenntnisse oder Programmiererfahrung erforderlich. Durch ein Benutzerverwaltungssystem können Sie auch Aufgaben an Ihre Mitarbeiter delegieren.

Gibt es laufende Kosten?

Wartungskosten für die Homepage entstehen nicht. Allerdings gibt es monatliche bzw. jährliche Kosten für das Webhosting. Die Kosten sind relativ gering, variieren je nach gewählter Hostingplattform und Zusatzoptionen. Die laufenden Kosten für die Domain, den Namen Ihrer Website, sind oft schon im Hostingpreis enthalten. Falls die Homepage unter mehreren Namen erreichbar sein soll, fallen hier überschaubare Zusatzkosten an.

Gehört die Homepage nach der Erstellung mir?

In einem handelsüblichen Vertrag, mit dem Sie Ihre Firmenhomepage erstellen lassen, gehen alle Nutzungsrechte an der Seite unwiderruflich an den Auftraggeber über. Sie sind der Eigentümer der Homepage und können frei über sie verfügen, ohne Einschränkungen. Nicht nur im Internet, sondern auch in anderen Medien.

Warum sollte ich eine Agentur beauftragen?

Bei der Erstellung Ihrer Firmenhomepage durch eine Agentur erfolgt die Umsetzung durch erfahrene Fachkräfte mit Spezialwissen. Das Ergebnis ist eine professionell nach Ihren Vorgaben erstellte Seite. Werden Seiten im Internet ohne viel Fachwissen erstellt, stoßen sie bei auftretenden technischen Problemen schnell an ihre Grenzen und lassen an Professionalität vermissen.

Ist meine Website auch für Handys optimiert?

Ja. Ihre Homepage wird im „responsiven“ Webdesign erstellt und passt ihren grafischen Aufbau an die Anforderungen des Gerätes an, von dem aus sie aufgerufen wird. Auf einem Smartphone, einem Tablet oder einem Desktop-Monitor, in jedem Fall stellen sich Navigation, Texte und Eingabemethoden automatisch auf die Bildschirmgröße ein.

Welches Content-Management-System ist zu empfehlen?

WordPress ist ein klarer Favorit mit einigen Vorteilen. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Bereits nach einer kurzen Einarbeitungszeit kann jeder eine Website editieren und neue Inhalte erstellen. WordPress ist flexibel, es eignet sich für eine kleine Homepage ebenso wie für ein komplexes Firmenportal. Mit den zahllosen Themes findet sich für jede Homepage das passende Design. Und erfahrene Entwickler holen aus den Templates noch mehr heraus.